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Definition von Elektrosmog |
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Grundlagen |
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Der Begriff "Elektrosmog" ist Ende der siebziger Jahre entstanden. Sein Wortbestandteil "smog" setzt sich aus den beiden englischen Worten "smoke" (Rauch) und "fog" (Nebel) zusammen. Parallel zu dem "normalen" Smog bedeutet Elektrosmog also die zunehmende "Verunreinigung" der menschlichen Umgebung mit elektromagnetischer Strahlung. Hierbei werden jedoch die unterschiedlichsten Strahlungsarten von Feldern und Wellen in einen Topf geworfen, was eine Unterscheidung nötig macht. Künstliche elektrische und magnetische Wechselfelder sind heute fast allgegenwärtig. Einerseits wirken Felder von außen auf uns ein wie beispielsweise durch Hochspannungsleitungen, die Oberleitungen von Bahnlinien oder Rundfunk-, Fernseh- und Mobilfunksender. Andererseits erzeugen wir sie im Arbeits- oder Wohnumfeld selbst, z.B. durch ungeeignete Elektroinstallationen und Geräte, Mobiltelefone, Bildschirme oder eine scheinbar harmlose elektrische Heizdecke oder ein Radiowecker. Dabei gehen in den meisten Fällen von den selbst verursachten Felder im Haushalt oder Büro größere Belastungen aus als beispielsweise von einer weiter entfernten Hochspannungsleitung oder Eisenbahn-Oberleitung.
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Wirkung auf das Leben / Die Erkenntnisse: |
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Elektromedizin ist ein relativ neuer Bereich. Sie befasst sich mit biophysikalischen Vorgängen im Körper und den Beziehungen zu elektromagnetischen Strahlen und Feldern. Der Arzt kennt diese Zusammenhänge in der täglichen Arbeit mit dem EKG, EEG, also der Messung und Interpretation von Hirnströmen, Muskelpotentialen und Nervenspannungen.
Auch werden Magnetfelder, UV-Licht, wärmende Infrarot - Strahlen zu Heilzwecken eingesetzt. Man kann heute davon ausgehen, dass die natürliche Umgebungsstrahlung ein entscheidender Faktor für alles Leben auf unserer Erde ist. Biologische Systeme werden in erster Linie bioelektrisch gesteuert, alle chemischen Vorgänge kommen nur zustande, wenn die physikalischen Voraussetzungen auf atomarer Ebene erfüllt sind. In der Natur sind wir radioaktiver Hintergrundstrahlung ausgesetzt, deren Quelle von der Erde und aus den Kosmos stammt. Die Atmosphäre ist elektrisch geladen, Magnetfeldänderungen durch den Mond beeinflussen das Meer und den Zyklus der Frau.
Elektromagnetische Umgebungsstrahlung ist Informationsträger und besitzt Steuerfunktion auf die vegetativen Vorgänge von Lebewesen. Dabei handelt es sich um Körperfunktionen welche unbewusst und automatisch ablaufen, wie z.B. Atmung, Herz - Kreislauf, Darmfunktion, Temperaturregelung usw.
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Auswirkung von Elektrosmog |
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Grundsätzlich sollte bei allen chronischen und therapieresistenten (nicht auf Behandlungen ansprechende) Krankheiten und Befindungsstörungen, auch psychischer Art, an eine elektrobiologische Belastung, insbesondere des Schlafplatzes gedacht werden. Die Grundschwingung der Erde (7.83-10 Hz), stimmt mit der biologischen Grundschwingung des Körpers überein. Bei Fieber steigt die Frequenz auf ca. 18 Hz (Bahnstrom 16,7 Hz). Eine biologische Wirkung ist bei elektrischen und magnetischen Wechselfeldern gleich. Sie verursachen einen Stromfluss im Körperinnern und führen zu Nervenreizungen, zusätzlich führt es zu Ladungsverschiebungen, hauptsächlich an der Körperoberfläche. Aber auch im Innern findet ein Ladungsausgleich statt und es fliessen Körperströme.
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Mögliche Krankheitsbilder |
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Allergien und Hauterkrankungen |
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Stressreaktionen (Hormonhaushalt) |
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Beeinflussung der Melatonin-Produktion |
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Veränderungen der Biorhythmen |
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Häufung bestimmter Krebsarten |
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Beschleunigung der Zellteilung von Krebszellen |
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Risiko MRI ? Magnetresonanztomographie erzeugt extreme Magnetfelder! |
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Immunschwäche, allgemeine Infekt- und Krankheitsanfälligkeit |
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Herz - Kreislaufprobleme, asthmatische Beschwerden |
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Defizite bei Lernvermögen, Konzentrationsfähigkeit, Gedächtnis |
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Quelle: Geosano - Elektrosmog Messtechnik
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Die Lösung |
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Vermeiden Sie wenn immer möglich das Aufkommen elektrischer Felder. Unsere >> elektrosmogfreien Lampen sind ein Beitrag zur Gestaltung eines angenehmen und gesunden Lebensraumes!
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Nährstoff "UV-Licht"!
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